Nordstadt-Gemeinde Wolfsburg

Alle Infos zur KulturKirche St. Marien finden Sie auf www.kulturkirche-wolfsburg.de - in der Auswahlbox rechts nur einen Klick entfernt...

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Freiweilliger KIrchenbeitrag

Entspannt ankommen und parken an der St. Marien-Kirche,

im Paradiesgarten und am St. Thomas-Gemeindehaus

 

Wir freuen uns bei unseren vielfältigen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der St. Marien-Kirche, im Paradiesgarten und im St. Thomas-Gemeindehaus über eine stetig wachsende Zahl von Besuchern. Leider gibt es rund um das Wolfsburger Schloss eine ganze Reihe von Veranstaltungen, bei denen Zufahrt und Parken in der Schloßstraße für Besucher der St. Marien-Kirche und des Paradiesgartens erheblich erschwert  oder fast unmöglich wird.  Das möchten wir mit Ihrer Hilfe ändern: Hinter der St. Marien-Kirche soll ein naturfreundliches Rasengitter  Ausweich-Parkmöglichkeiten für  ca. 20 Fahrzeuge bei Trauungen, Gottesdiensten und Veranstaltungen bieten.

 

Die Parksituation am St. Thomas-Gemeindehaus ist für Autofahrer noch ganz gut, aber was ist mit den Radfahrern? Wir haben einen aktuellen Hinweis bekommen, dem wir nachgehen möchten: Der Fahrradständer am Gemeindehaus ist in der Tat kein besonderes Schmuckstück, so verbogen wie er ist. Da muss dringend ein neuer her. Auch an die Marienkirche soll ein Fahrradständer, damit die abgestellten Räder Halt finden und gesichert sind.

Für die Gemeindefeste am St. Thomas-Haus und im Paradiesgarten benötigen wir dringend neue Schirme und Pavillons.

Und dann wollen wir für das Beet am St. Thomas-Gemeindehaus-Eingang eine gute Lösung bei der Bepflanzung finden: Schön soll es aussehen, aber zugleich auch pflegeleicht sein.

 

 

Liebe Spenderinnen und Spender, mit Ihrer Unterstützung können wir in jedem Jahr besondere Maßnahmen durchführen, die ohne Ihre Unterstützung nicht möglich wären. Wir möchten unsere Nordstadtkirchengemeinde zu einem weiterhin beliebten spirituellen und lebendigen Ort für unsere Gemeindemitglieder machen. Dabei ist uns ein besonderes Anliegen, ansprechende Angebote für alle Alters- und Interessengruppen zu bieten.

Deshalb möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bitten.

Sie ermöglichen, dass unsere Arbeit weiterhin getan werden kann.

Ihre Spende kommt direkt bei uns an.

 

Es danken Ihnen für Ihre Unterstützung Ihre Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nordstadtgemeinde, der Kirchenvorstand und das Pfarramt.

Mit herzlichen Grüßen,

 

Pastorin Uta Heine                        Pastor Ulrich Probst


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Gottesdienst anders! -2019

die etwas andere Gottesdienstreihe

in der Kulturkirche St. Marien

 

13. Januar um 17 Uhr: KRABAT – ein Filmgottesdienst

Der Film Krabat nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler erzählt eine alte wendische Sage neu: Die Geschichte des heimatlosen Betteljungen Krabat, der auf seiner Wanderung zu einer Mühle kommt.

Der Meister nimmt den ahnungslosen Jungen gemeinsam mit den 11 anderen Gesellen in seinen Dienst und unterweist in der Kunst der schwarzen Magie. Aber Liebe und Freundschaft duldet der Mühler in seiner Mühle nicht. Als Krabat die Mühle verlassen will, scheint das unmöglich…

Krabat ist die Geschichte eines Streites um Leben und Tod und darum, was zählt im Leben.

MUSIK: Christian Biskup

 

10. Februar um 17 Uhr: Dornfröschchen- ein Märchengottesdienst

Ein humorvoller Märchengottesdienst zum Valentinstag

Über die Tücken und das Glück der Liebe.

Mit: Schauspielerin Rosemarie Schilling, Industriepastor Dirk Wagner und Pastorin Uta Heine

MUSIK: Christian Biskup


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Zeit für Freiräume

Eine Aktion der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

2019 wird es in Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers "Zeit für Freiräume" geben: ein Jahr für Aufbrüche und Fragen, für Unterbrechungen, Besinnung und vielleicht auch für Neubeginn. Die Welt verändert sich rasant, was bedeutet das für uns persönlich und für die kirchliche Arbeit? Was wollen wir tun? Was wollen wir lassen oder verändern? Was gibt uns Kraft, und wo finden wir Hoffnung? Wir nehmen uns Zeit und denken über "Freiräume" nach. 

Landesbischof Ralf Meister über "Zeit für Freiräume":

"Ich glaube, dass mehr Zeit und Raum uns, unseren Gemeinden und unserer Kirche gut tun werden. Lassen Sie uns das Jahr 2019 nutzen, um uns auf Wesentliches zu besinnen. Das ist für mich eine geistliche Herausforderung. In diesem Jahr schauen wir aufmerksam und kritisch auf unser Tun als evangelische Kirche.

Aber wir schauen auch auf unseren Auftrag als Christinnen und Christen, die wir unser Leben aus der Beziehung zu Gott schöpfen. In diesem Jahr fragen wir, wie die Routinen unserer haupt- und ehrenamtlichen Arbeit ein Leben im Geist Jesu Christi fördern und anregen. Zugleich fragen wir auch, wo Routinen uns ermüden und die Arbeit erschweren."

Wie kann das gehen?

Wir erinnern an die biblische Tradition des Sabbats und an seine eigentliche Bestimmung. Der wöchentliche Ruhetag unterbricht unseren Lebensrhythmus „um des Menschen willen“ (Markus 2,23-28).

Wir möchten in unserer Kirchengemeinde, in unseren vielfältigen Einrichtungen und im Kirchenkreis ins Gespräch kommen und überlegen, wie wir die Arbeit vielleicht anders und einfacher gestalten können. dazu sammeln wir Ideen, Meinungen und Wünsche.  Wie können wir Routinen durchbrechen und Freiräume schaffen? Wir wollen Experimente wagen: Was wäre, wenn wir etwas weglassen würden? Was wollten Sie schon immer einmal gerne tun, was wollten Sie längst unterlassen? Was können und wollen Sie begrenzen? Wohin kann dieser Freiraum Sie führen? Schon das offene Gespräch über eigene Freiräume ist ein wichtiger und sinnvoller Schritt. Es zeigt Belastungen und Nöte, es weckt Wünsche und Träume und führt zu neuen Bildern über die Zukunft unserer Kirche.

Wir freuen und über Ihre Wünsche und Meinungen zu den Freiräumen 2019!

Zeit für Freiräume 2019 

Anregungen zur  Planung und  Umsetzung in Gemeinden und Kirchenkreisen

Not to do: Gemeinsam eine Liste erstellen: Was wollen wir 2019 nicht machen? Was wollen wir anders machen?·

Pflicht und Kür: Worauf verzichten wir, auch wenn es immer so war und darum unverzichtbar erscheint? Was würden wir gerne einmal tun, auch wenn es einen Mehraufwand bedeutet?

Welche Pflichtaufgabe kann zugunsten der Kür einmal (befristet) in den Hintergrund treten?·

Mit den Mitarbeitenden in der Verwaltung reden: Auch die Kirchenämter wünschen sich Freiräume. Wie lässt sich da gemeinsam etwas machen? Was muss unbedingt getan werden, was kann vielleicht auch liegen bleiben? Wie erleichtern wir uns gegenseitig die Arbeit und damit das

Leben?·

Frei-Räume sind manchmal auch Räume: nicht jeder Arbeitsplatz bietet die Möglichkeit zur freien Gestaltung von Abläufen und Aufgaben. Was wünschen sich die Mitarbeitenden in den Kitas? In den diakonischen Einrichtungen? Haben sie Rückzugsräume, in denen sie Kraft schöpfen können? Wie sind die Sozialräume gestaltet? Ist Work-Life-Balance ein Thema bei Studientagen und interner Fortbildung? Kennen die Kolleginnen und Kollegen Möglichkeiten und Angebote zur geistlichen Begleitung usw.?·

2:1 -Regel: für jedes neue Vorhaben oder Projekt werden zwei

vorhandene Veranstaltungen oder Gruppen weggelassen. Vielleicht probeweise für 2019, vielleicht auch auf Dauer?·

Weniger ist mehr: Wie viel Zeit verbringen wir in Sitzungen und Gremien? Lassen sich Dauer oder Häufigkeit ändern? Was wäre, wenn wir anstelle einer der üblichen Sitzungen im Kirchenvorstand, im Team zusammen etwas Besonderes erleben, das unsere Gemeinschaft stärkt: ein Ausflug, eine Mini-Pilgerfahrt, ein gemeinsames Kochen und Essen...?


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Gottesdienst anders

Dienstag, 2. Weihnachtstag, 26.12.18  um 10 Uhr: Die Weihnachtswerkstatt- Ein Gospelgottesdienst

„Rejoice & Groove“ – Freut euch und schwingt mit ein, wenn der Gospelchor der ev. Nordstadtgemeinde  bei der Weihnachtswerkstatt singt.

 

Jeder möge einen Beitrag für diesen Überraschungsgottesdienst mitbringen: ein Gedicht, eine Geschichte, ein Lied oder einen Gegenstand. Gemeinsam machen wir diesen Gottesdienst zu einem Weihnachtsgeschenk!

MUSIK: Gospelchor REJOICE!


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Neuer Organist: Vorstellung Christian Biskup  

Liebe Gemeinde, nach rund drei Jahren Pause verschlägt es mich wieder zurück in die Nordstadtgemeinde, wo ich ab Januar als Organist regelmäßig die Gottesdienste begleiten werde. Die Orgel der St. Marienkirche ist meine Lieblingsorgel in Wolfsburg, weshalb ich mich besonders freue, hier in der Gemeinde anfangen zu können.

Natürlich orgele ich nicht hauptberuflich. Ich studiere in Braunschweig Lehramt Grundschule mit den Fächern Musik und Germanistik. Meine Leidenschaft gilt skandinavischer Musik und der Musik Wagners, die ich schon in Konzerten in Hamburg, Königswinter, Hannover oder im Kaiserdom Königslutter aufgeführt habe.

An das Instrument Orgel hat mich Pastor Probst herangeführt, der mich bei einer Trauung als Pianist entdeckt hat, und anschließend für einen Gottesdienst eingeladen hat. Seitdem sitze ich regelmäßig an der Orgel. Ich freue mich auf die Zeit bei Ihnen und hoffe besonders, dass Ihnen meine Musik, sowie die Ideen, die ich in die Gemeinde bringe, gefallen werden!

Christian Biskup

Neue Organistin: Vorstellung Lorrie Berndt

Liebe Nordstadtgemeinde, seit dem 1. Oktober spiele ich an drei Wochenenden im Monat die Orgel in Ihrer Gemeinde. Gebürtig komme ich aus dem Bundesstaat Ohio in den USA. Nach dem Studium der Musikpädagogik habe ich in Texas Heimkinder in Musik unterrichtet und später als Chorleiterin in einer Kirchengemeinde gearbeitet. Nach der Hochzeit bin ich mit meinem Mann nach Deutschland gekommen. In Göttingen habe ich die Prüfung für Kirchenmusiker gemacht und war danach Organistin und Chorleiterin in der lutherischen Kirchengemeinde in Friedland.

Im Jahr 1998 sind wir nach Stade gezogen, wo mein Mann seine erste Pfarrstelle angetreten hat. Drei Jahre später habe ich in derselben Gemeinde die Stelle der Organistin und Leiterin des Gospelchores übernommen. Zusätzlich bin ich als Gesangssolistin und Pianistin bei Konzerten aufgetreten, war Leadsängerin in einer Kirchenband und habe viele Trauungen und Beerdigungen musikalisch gestaltet.

Im Juli diesen Jahres bin ich mit meinem Mann nach Wolfsburg gekommen, weil er zum Superintendenten des Kirchenkreises gewählt worden ist. Ich freue mich darauf, mich bei vielen Gottesdiensten Ihrer Gemeinde musikalisch einbringen zu können. God bless you!

Lorrie Berndt

P.S.: Seien Sie herzlich willkommen zur Vorstellung und Einführung unserer neuen Organisten am 27. Januar 2019 um 10 Uhr im Gottesdienst in der St. Marien-Kirche.


Bild: Gemeindebrief

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Gospelweihnacht

Jetzt beginnt für den Gospelchor „Rejoice“ die Probenzeit für unser Weihnachtsprogramm, das wir für Sie am 16.12. 2018 um 17 Uhr bei der Gospelweihnacht im St. Thomas-Gemeindehaus präsentieren werden.

Dazu sind alle Gemeindemitglieder, Freunde und Bekannten herzlich eingeladen. Die Gospelweihnacht hat schon Tradition und wir freuen uns wieder, bei Kerzenschein die besinnliche Zeit musikalisch zu begehen. - Am 26.12.2018 um 10 Uhr sind wir in der St. Marienkirche im Gottesdienst bei der Weihnachtswerkstatt wieder dabei.

Ein Jahr geht wieder einmal zu Ende und der Gospelchor wünscht allen eine schöne und besinnliche Advendszeit , frohe Weihnachten sowie ein gesundes neues Jahr.


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Taizéandachten

an jedem 3. Freitag im Monat

von 17 bis 17.30 Uhr

in der St. Marien-Kirche 

 

Musik

Die Lieder aus Taizé sind sehr einfach, kurz und einprägsam, sie werden mehrfach wiederholt. Diese Lieder zu singen,  ist sehr leicht, es ist eine Form des Gebets und der Meditation.                       

Ein Bibeltext wird gelesen. Es gibt keine Auslegung und keine Predigt dazu. Dafür gibt es Zeit, seinen eigenen Gedanken nachzugehen.

 

Stille

Stille ist selten geworden in unserer Zeit.

Deshalb ist sie umso wichtiger. Eine Zeit der Stille gehört zu jeder Andacht dazu: Zeit, über das Bibelwort, ein Lied oder etwas anderes nachzudenken, das mich beschäftigt.

 

Gebet

Im Gebet bringen wir vor Gott, was unser Herz bewegt, damit wir es loslassen können, statt ständig darum zu kreisen ohne wirklich weiter zu kommen.

 

Die nächsten Termine:

Freitag, 21.Dezember 2018 um 17 Uhr

Freitag, 18.Januar 2019 um 18 Uhr

Freitag, 15. Februar 2019 um 18 Uhr

 

Informationen: Uta Heine 05361-890 66 94


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Bild: Gemeindebrief

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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

weiter, schneller, höher, besser, mehr, mehr, mehr… und das rund um die Uhr. Manchmal stellt sich das beängstigende Gefühl ein, in einem Hamsterrad zu stecken, auf das man selbst kaum noch Einfluss hat. Das gilt leider immer wieder auch für den kirchlichen Alltag. Und das obwohl doch eine der größten Errungenschaften der jüdisch-christlichen Tradition die Unterbrechung, die Auszeit, der Freiraum ist, den Gott mit dem 7. Tag, dem Sabbath/Sonntag, als Höhepunkt in seine Schöpfung einbaut. Diese Tradition in einem Jahr der FREIRÄUME in unseren Gemeinden neu fruchtbar zu machen und miteinander ins Gespräch zu kommen, darum soll es in dieser (Seite 12-13) und den nächsten Ausgaben der dialoge gehen.

Dazu heißen wir Sie im Advent und zu Weihnachten bei den vielfältigen Angeboten unserer Nordstadtgemeinde wieder herzlich willkommen: Zum Basar und der Weihnachtsfeier für Senioren (S. 4), zu den festlichen Gottesdiensten in dieser besonderen Zeit (S. 18-19)). Zum Adventskonzert der Posaunisten des Leipziger Gewandhausorchesters von OPUS 4 im Rahmen der KulturKirche(S.8). Zu Gottesdienst anders bei der Weihnachtswerkstatt im Dezember, zu Film- und Märchengottesdienst im Januar und Februar (S.10-11).  

Im dialoge erfahren Sie unter Das lief super, was in der Nordstadtgemeinde in den vergangenen Monaten geschehen ist und unter Das ist los, was sich gerade tut – herzlich begrüßen wir zwei neue Kirchenmusiker (S. 7) in unserer Gemeinde! Ab Dezember sind Sie an jedem 3. Freitag zur Taizéandacht (s. 5) in die Marienkirche eingeladen. Welche Neuigkeiten gibt es aus den drei Kitas (S. 24-26) unserer Gemeinde und was haben wir vor mit dem freiwilligen Kirchenbeitrag (S. 17), um den wir Sie auch in diesem Jahr wieder bitten werden? - Lassen Sie sich informieren und anregen zum Mitmachen.

Das Redaktionsteam wünscht Ihnen eine gesegnete und besinnliche Zeit im Advent und zu Weihnachten, zum Ausklang dieses und zum Beginn des neuen Jahres. Ganz besonders in den FREIRÄUMEN, die wir miteinander gestalten und erleben werden.

Ihr Pastor

Ulrich Probst

Die gesamte Ausgabe des "dialoge" finden Sie unter dem Menuepunkt Gemeindebrief.